Schon Gefühle zeigen?

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In unserer Welt ist es oft mit Risiken verbunden, zu sagen was man denkt oder wie man fühlt. Das gilt ganz besonders für das Zusammenkommen mit dem Wunschpartner. Die Frage, ob man bereits seine Gefühle zeigen kann, ist meist nicht leicht zu beantworten.

Wann ist der richtige Zeitpunkt gekommen?

Mache ich mich lächerlich, wenn ich jetzt schon meine Emotionen offenlege? Verschrecke ich etwa die Person, mit der ich zusammenkommen möchte?

Wirke ich vielleicht zu anhänglich oder entzaubere ich mich dadurch?

Verliere ich den Menschen, mit dem ich zusammenkommen möchte, wenn ich zu lange zögere?

Diese und ähnliche Fragen könnten einem durch den Kopf schießen. Sie haben meist nur bedingt etwas damit zu tun, dass jemand Angst hat, seine Empfindungen mitzuteilen. Es mag psychologische Gründe haben, oder auch kulturelle, auf jeden Fall kann man bei der Wahl dieses Zeitpunkts durchaus etwas falsch machen. So ist es nicht verwunderlich, dass die Frage, ob man schon seine Gefühle zeigen soll, eine besondere Beachtung findet. Je nach Situation kann man sowohl zu früh dran sein, wie auch zu spät. Und manchmal ist dann alles verloren.

Wann ist der richtige Zeitpunkt gekommen?

Es muss nicht die Angst Gefühle zu zeigen im Spiel sein, wenn man zögert, dem Traumpartner sein Interesse zu bekunden oder gar zu verraten, dass man verliebt ist. So manche Beziehung wäre vermutlich nicht zustande gekommen, wenn die generell richtigen Signale zu früh oder zu spät gesendet worden wären.

Das Liebestarot versucht, bei der Bestimmung des richtigen Zeitpunkts wahrsagerische Unterstützung anzubieten. Dafür sind zwei Karten zu ziehen. Die erste Liebeskarte versucht zu erkennen, was geschieht, wenn man sich erst einmal bedeckt hält. Die zweite Karte zeigt dagegen, was geschehen könnte, wenn man erkennen lässt, wie es um die eigenen Absichten und Emotionen steht. Als Fragesteller erhält man so zwei Argumente, die gegeneinander abzuwägen sind; selbstverständlich unter Berücksichtigung der jeweiligen Lebenssituation und dem, was man über dem Wunschpartner beziehungsweise der Wunschpartnerin weiß.

Keine Gefühle zeigen oder sich mitteilen?

Die Entscheidung, was nun im besten Fall zu tun ist, kann einem das Liebestarot oder eine andere Kartenlegung nur schwer abnehmen. Doch die Karten können Hinweise liefern, die einem wie Schicksalsfügungen in die Lage versetzen, möglicherweise einen von meist mehreren richtigen Wegen zu erkennen. Dabei sind die Karten nur eine mögliche Quellen, die hier behilflich sein kann. Neben dem Rat von Freunden oder Lebensberatern kann man natürlich auch auf seinen Bauch hören. Doch hier könnte die Angst Gefühle zu zeigen dieses Bauchgefühl ebenso in die Irre leiten wie der Wunsch, endlich zu wissen, woran man ist. Die Liebeskarten liefern ein ergänzendes Urteil, das inspirierend wirken kann und hoffentlich bei einer richtigen Entscheidung hilft.

Zum Glück dürfte es in den seltensten Fällen nur einen einzigen Zeitpunkt geben, sich mitzuteilen. Doch wer zu viele Züge verpasst oder zu früh den falschen besteigt, geht das Risiko ein, die Person zu verlieren, mit der man unter Umständen sogar den Rest seines Lebens verbringen könnte.

Im Zweifelsfall gilt aber: Lieber seine Gefühle zeigen, selbst wenn das ein wenig zu früh erfolgt, als für immer zu schweigen. Nur leider trifft das nicht für jeden Einzelfall zu.